Nach dem Sport

Shajenn / pixelio.de

Auch wenn Sport dem Körper selbstverständlich gut tut, stellt er dennoch gleichzeitig eine Belastung dar. Dementsprechend ist es nicht nur wichtig, sich vor und nach dem Training zu dehnen und seine Muskeln zu entspannen, sondern sich auch ab-und zu etwas Besonderes zu göhnen, wie zum Beispiel eine Massage. Es gibt unterschiedlichste Massage-arten, und je nachdem, welche Muskeln man am meisten beansprucht, sollte dort der Fokus der Massage liegen. Es gibt natürlich spezielle Sportmassagen, die sich durch die spezielle Behandlung spezieller Körperpartien auszeichnet, für den Hobbysportler reicht aber größtenteils eine “normale” Ganzkörpermasage.

So findet man bei Yoko-Massagen im Szeneviertel Prenzlauer Berg eine Massage in Berlin, die sämtliche Körperpartien betreut. Obwohl es sich dabei um klassische fernöstliche Massageformen handelt, sind sie auch für den europäischen Sportfreund äußerst angenehm und tun selbstverständlich dem Körper sehr gut.

Auch eine Fußreflexzonenmassage kann angestrengten Joggerfüßen extrem gut tun. Selbst mit speziellen Laufschuhen ist Joggen nach wie vor eine Belastung für Füße und Gelenke und ihre Füße. Füße, generell wenig beachtet, obwohl sie tagtäglich das ganze Gewicht des Körpers stemmen müssen, freuen sich über ein bisschen Extra-Zuwendung und werden es Ihnen danken.

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