Was muss man beim Mountainbikekauf beachten?

Das Mountainbike ist seit vielen Jahren mehr als nur ein schnödes Sportgerät geworden. Es vermittelt Freiheit und Energie. So ist der Wunsch nach einem solchen Gefährt nach wie vor hoch. Aber was muss man beim Kauf beachten? Zuerst einmal ist es wichtig sich zu überlegen, wie man das Fahrrad später benutzen möchte. Soll es ein Trekkingrad, ein Tourenrad oder ein Stadtrad mit Wildnisflair sein? Von dieser Entscheidung hängt bereits der größte Teil der Wahl ab, denn danach richten sich die Bereifung und die Federung. Es macht keinen Sinn und ist gefährlich, mit einer härteren Stadtfederung einen Geländegang zu wagen. Der nächste Punkt ist der Sattel. Für lange Touren benötigen Sie einen leichten, bequemen Sattel, vielleicht mit einem schonenden Gelkissen, während im Stadtverkehr meist das Design im Vordergrund steht. Als Nächstes zählen die Bremsen. Für Trekking und Tourenräder ist es sinnvoll, zwei unterschiedlich wirkende Vorderradbremsen zu besitzen. Im Stadtverkehr reicht meist eine und es wäre theoretisch sogar möglich, hier den freien Rücktritt gegen eine Rücktrittbremse zu tauschen. Auch in der Gangschaltung gibt es Unterschiede. Für Radtouren, die oft durch sehr unterschiedliche Geländeformen führen, sind zwei verschiedene Gangschaltungen, mit ausreichend vielen, verschiedenen Gängen anzuraten. Im Stadtverkehr genügen eigentlich drei bis vier, auch wenn sich zwölf besser machen. In jedem Fall sollte der Rahmen des Mountainbikes leicht und in der Größe exakt zur Größe des Fahrers passend sein.

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Grundausstattung bei der Radsportbekleidung

© Picture-Factory - Fotolia.com

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Die Kleidung beim Radsport sollte eng anliegend sein, doch die Bewegung nicht beeinträchtigen, dazu gehören Fahrradtrikot, Radhose, Funktionsunterwäsche, Funktionsunterwäsche und Fahrradschuhe. Die Funktionsunterwäsche sorgt für eine dünne Luftschicht zwischen Trikot und Körper, dadurch lindert sie die Auskühlung bei langen Abfahrten und sorgt für ein deutlich besseres Körperklima. Der Kunststoff, aus dem die Kleidung besteht, ist atmungsaktiv und die Kunstfasern leiten den Schweiß gut vom Körper ab .Die Radhose muss im Schritt Enganliegen, und beim Stehen an den Schultern ruhig etwas kneifen denn sie soll ja nur beim Radfahren benutzt werden und nicht beim Stehen. Denn wenn sie zu groß ist, entstehen beim Schwitzen wunde Stellen. Fahrradhelme sollten wenig Gewicht haben und einen geringen Luftwiderstand. Er ist auch wichtig, damit man beim Sturz keine Kopfverletzungen bei einem Unfall bekommt. Man sollte beim Radsport immer festes Schuhwerk tragen, und keine Sandalen oder Schlappen, zum Beispiel Sportschuhe, die gut am Fuß sitzen, gut passen und einen festen Halt haben. Denn beim festen Tritt in die Pedalen sollte man den Schuh dann nicht gleich verlieren. So, wir hoffen das wir Euch mit dieser kurzen Beschreibung über Bekleidung des Radsports eine Übersicht geben konnten, was man alles dafür braucht.

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Doping im Radsport

Der Radsport hat seit mehreren Jahrzehnten ein größeres Dopingproblem. Die Aberkennung aller Tour-Titel von Lance Armstrong ist derzeit auch nur die Spitze des Eisbergs.
 
Bereits seit mehreren Jahren beherrscht das Thema Doping die Schlagzeilen über den Radsport, die tatsächlich ‘sauberen’ Leistungen geraten in den Hintergrund. Vor allem die Doping-Bekenntnisse ehemaliger Spitzenklassefahrer erschüttern den Sport in seinen Grundfesten. Zeitweilig stiegen ARD und ZDF auch aus der Live-Berichterstattung aus, nur noch Eurosport zeigte die großen Rundfahrten im deutschen Free-TV. Der Radsport ist in vielen Ländern zwar beliebt, allerdings sind die Verdienstmöglichkeiten im Vergleich zu Sportarten wie Fußball immer noch sehr begrenzt. Nur die Top 25-30 Fahrer auf der Welt haben durch den Sport tatsächlich nach ihrer aktiven Karriere ausgesorgt. Umso größer ist die Versuchung, die Leistung durch Doping zu steigern und in diesen Spitzenzirkel vorzudringen.
 
Experten gehen davon aus, dass nahezu alle Sieger der großen Rundfahrten auf die eine oder andere Weise Doping betreiben. Einige Ärzte und Labore verdienen äußerst gut daran, den Athleten durch Mittelsmänner leistungssteigernde Mittel zuzuführen. Vor allem in Ausdauersportarten wie dem Radsport kann sich Doping ‘lohnen’. Es sind genau diese letzten 5-10% an Leistung, welche man mit ‘normalem’ Training nicht herausholen kann, wenn man genetisch ungünstige Dispositionen hat – zum Beispiel ein relativ niedriges Maß an roten Blutkörperchen. Die Doper sind den Ermittlern meist eine Nasenlänge voraus, da auch immer erst erneut sichere Methoden entwickelt werden müssen, um Doping nachzuweisen.
 
Wenn ein Athlet ‘richtig’ und mit modernsten Methoden dopt, ist ihm außer durch einen Zufall oder seine eigene Dummheit kaum etwas nachzuweisen. Selbst wenn ein Athlet mit einer positiven Probe auffällt, so kann es immer noch Fälle geben, in welchen sich der nationale Verband schützend vor seinen ‘Helden’ stellt – so geschehen mit Spanien im Fall Contador.

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Anfangsinvestitionen beim Start in den Radsport

© Stefan Schurr - Fotolia.com

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Vorweg muss hier festgestellt werden, dass der Radsport kein billiges Hobby ist. Gerade zum Anfang muss erst mal investiert werden. Im Folgenden werde ich versuchen, die Kosten aufzuzählen.
Alles beginnt bei der Auswahl des passenden Fahrrads. Hier sind gibt es eigentlich nur eine Grenze und dieser ist der Geldbeutel. Trotzdem kann eine Art Untergrenze definiert werden. Ich rate grundsätzlich vom Kauf in Supermärkten, Baumärkten oder ähnlichen nicht fachlich orientierten Stellen ab. Bitte gehen Sie zu einem Fahrradshop in der Nähe und informieren Sie sich über passende Räder. Minimal müssen hier 700 bis 1000 Euro investiert werden.
Außerdem wird bei diesem Sport weiteres Equipment benötigt. Das sind Radhosen, Schuhe, Helm und Handschuhe. Diese Ausrüstungsgegenstände sind unverzichtbar um den Sport mit Spaß und Anspruch auszuführen. Hier summieren sich die Kosten schnell auf weitere 250 bis 350 Euro. Gerade ein sicherer Helm lässt das Budget ansteigen.
Auch empfehle ich Funktionswäsche für den Oberkörper und einen Fahrradcomputer. Diese Dinge sind aber für 20 bis 40 Euro zu erhalten und nicht unbedingt notwendig.
Insgesamt müssen demnach bis zu 1500 Euro beim Einstieg in den aktiven Radsport eingeplant werden.

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Die besten Bike-Online-Shops

Wenn man Fahrräder im Internet kaufen will, hat man eine riesige Auswahl an verschiedenen Shops. Die besten sind folgende: Radhaus.de: Bei diesem Shop sind alle Produkte sofort verfügbar, die Finanzierung kann in Raten erfolgen und das Fahrrad ist fertig vom Meister montiert. Man hat eine große Auswahl an Fahrrädern, Fahrradzubehör und Fahrradteilen. Außerdem wird auch Fahrradbekleidung angeboten. Es gibt außerdem ein Outlet, in dem reduzierte Ware angeboten wird. Der Versand ist kostenlos. Auch die Kunden sind zufrieden mit dem Service von Radhaus.de: Der Onlineshop mit Sitz in Ingolstadt hat eine aktuelle Kundenbewertung von 4,63 von 5 möglichen Sternen. Bike24.de: Der Bike-Online-Shop bietet Kompletträder, Rennrad Teile, MTB und Trekking Teile, BMX Teile, Zubehör, Werkzeug und Wartung und Rad-Bekleidung und Schuhe an. Außerdem sind noch andere Equipments für verschiedene Sportarten wie Laufen, Fitness oder Triathlon im Angebot. Auch in diesem Online Shop gibt es ein Outlet für reduzierte Ware. Ab 100 Euro ist der Einkauf deutschlandweit versandkostenfrei, außer man möchte per Nachnahme bezahlen. Bike24.de gewährleistet außerdem vollkommenen Datenschutz, sodass man völlig ohne Risiko einkaufen kann. 21cycles.com: Dieser Online Shop bietet die angesagtesten Fahrräder von den Top-Herstellern. Auch hier wird vom Komplettrad über Ersatzteile bis hin zu Kleidung alles angeboten, was das Biker-Herz begehrt. Die verschiedenen Bereiche sind in Herren, Damen, Kinder und Marken unterteilt. Der Versand innerhalb von Deutschland ist versandkostenfrei, außer wiederum bei Nachnahmebestellungen. Für Lieferungen ins Ausland betragen die Versandkosten 13,90. Ab einem Bestellwert von 150 Euro, der leicht erreicht ist, liefert der Bike-Online-Shop in alle Länder ganz ohne Versandkosten.

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