Welche französischen Großstädte tangiert die Tour de France?

Heutzutage werden Großstädte bei der Routenplanung für die Tour de France eher gemieden. Der Grund dafür sind ganz einfach Verkehrsprobleme. Schließlich verursacht eine Etappe der Tour de France gerade in einer Großstadt erhebliche Verkehrsprobleme. Da die Starts und die Ankunft der Fahrer vor allem in die Hauptverkehrszeit fallen, würde der Verkehr in den Städten praktisch komplett zusammenbrechen. Eine absolute Ausnahme ist hier natürlich die Schlussetappe der Tour in Paris. Aber auch kleine Gemeinden scheiden als Etappenort in der Regel aus. Das liegt daran, das es hier zum Beispiel bei der Unterbringung des Trosses der Tour logistische Probleme gibt. Prinzipiell versucht man, bei der Planung der Tour immer solche Gemeinden zu berücksichtigen, die bislang noch nie Teil des Parcours waren. Vor der Zusage durch die Tourdirektion gib es ein umfangreiches Bewerbungsverfahren. Manche Gemeinden müssen viele Jahre lang warten, bevor sie zum ersten Mal berücksichtigt werden. Der genaue Verlauf der Tour wird auf einer Pressekonferenz im Oktober bekannt gemacht, vorher wird er geheim gehalten. Die häufigsten Etappenorte waren bislang Paris, Bordeaux und Pau.

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